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Der DAX-Konzern K+S steht vor neuen umweltpolitischen Problemen. Die Linke des hessischen Landtags fordert ein Stopp der Verpressung von Salzlaugen in den osthessischen Untergrund. Die Gemeinde Gerstungen kritisiert, dass die Vorgaben für die bis November gültige Genehmigung nicht erfüllt sind. K + S beantragt derweilen eine neue Genehmigung, um auch nach November 2015 weiterhin Salzlauge im Boden zu verpressen.
Weiterlesen: DAX-Konzern K+S will Salzverpressung bis 2075 fortführen
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- Von Jeremy McCormick
- Kategorie: News
Islamgegner aus Philadelphia wollen ein Foto von Adolf Hitler mit seinem arabischen Verbündeten Amin al-Husseini auf öffentliche Stadtbusse plakatieren. Die Kampagne soll den Hass auf den Islam schüren. Ein Richter entschied, dass die Busse des öffentlichen Nahverkehrs damit beklebt werden dürfen.
Weiterlesen: Laut US-Gericht wird Adolf Hitler für Anti-Islam Kampagne...
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- Von Jeremy McCormick
- Kategorie: News
Im Universitätsklinikum Kiel sind 11 Menschen verstorben, die mit einem multiresistenten Keim infiziert waren. Das Bakterium breitete sich schnell aus und das Klinikum hat die Gefahr scheinbar anfangs unterschätzt. Es wurden zwar Teile der Intensivstation geschlossen und die Aufnahme von künstlich beatmeten Notfallpatienten gestoppt, doch die Maßnahmen reichten nicht aus.
Weiterlesen: 11 Todesfälle im Kieler Universitätsklinikum mit MRGN-Keim...
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- Von Manuela Pohl
- Kategorie: News
Die Erwärmung des Klimas hinterlässt seine Spuren. Durch die Erhitzung des Mittelmeeres kommt es zu einem Massensterben von Kleintieren, Korallenstöcken und Schwämmen. Das ist das Resultat einer wissenschaftlichen Studie von Wissenschaftlern um Irene Rivetti und Simonetta Fraschetti von der Università del Salento in Italien. Die höheren Wassertemperaturen sind jedoch nicht die einzige Ursache für das massenhafte Artensterben.
Weiterlesen: Massives Artensterben im überhitzten Mittelmeer
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- Von Josef Gamon
- Kategorie: News
Bundesregierung und EU-Kommission verschleiern Folgen von TTIP für Entwicklungsländer. Ökonomen rechnen mit drastischen Folgen für Menschen in ärmsten Regionen der Welt. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat der Bundesregierung und der Europäischen Kommission vorgeworfen, die Auswirkungen des geplanten Freihandelsabkommens TTIP zu verschleiern.
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- Von Manuela Pohl
- Kategorie: News
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, hätte sich Nestlé-Verwaltungsratspräsident Peter Brabeck denken sollen, als er sagte, dass Nestlé nicht schweizerisch ist. Als hätte die Eidgenössische Regierung ihn beim Wort genommen, verbannt sie die Nestlé-Flaschen aus dem Pavillion der Schweiz für die EXPO 2015 in Mailand. Nestlé ist nicht vereinbar mit einer nachhaltigen Schweiz.
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- Von Stefanie Pohl
- Kategorie: News
Die Chinesische Aufsichtsbehörde für Lebensmittel und Medikamente hat das Flaschenwasser im Reich des Drachen getestet. Ein Fünftel ist nicht für den Verzehr geeignet, es erreicht keine Trinkwasserqualität. Auf der „Schwarzliste“ sind sogar einige namhafte chinesische Getränkehersteller. Es wurden 3.649 Produkte getestet, um ein repräsentative Aussage zu treffen.
Weiterlesen: Flaschenwasser-Test in China mit katastrophalem Ergebnis
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- Von Peter Kreuschner
- Kategorie: News
Das Grundwasser rund um den US-Militärflugplatz Spangdahlem ist mit Perfluorierte Tenside (PFT) belastet. Messungen der Wasserproben aus dem Anglerteich in Binsfeld ergaben eine bis zu 5.000-fach höhere Konzentration als vom Gesetzgeber zulässig ist. Auch an anderen Orten in der Südeifel wurden erhöhte Messwerte festgestellt. Der Verursacher dieser Umweltkatastrophe ist die US-Armee.
Weiterlesen: Perfluorierte Tenside in den Gewässern rund um den...
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- Von Thomas Wilder
- Kategorie: News
Mit einem Umweltkrimi sondergleichen beschäftigt sich derzeit im Landkreis Passau die Staatsanwaltschaft. Die Akteure sind eine skrupellose Recyclingfirma, ein zu naiver Landwirt, besorgte Anwohner, debattierende statt handelnde Landtagspolitiker und eine über allen Maßen fahrlässige oder unfähige Aufsichtsbehörde. Der Fall in Hutthurm ist nur einer von vielen in Bayern.
Weiterlesen: Trinkwasser und Böden wegen illegaler Giftmüllentsorgung...
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- Kategorie: News
Der NABU hat ExxonMobil-Europachef Gernot Kalkoffen mit dem „Dinosaurier des Jahres 2014“ ausgezeichnet. Er erhält den Negativpreis für seine Verharmlosung des umstrittenen Fracking-Verfahrens und als Repräsentant einer rückwärtsgewandten Energiepolitik. Kalkoffen ist Vorstandsvorsitzender der Exxon Mobil Central Europe Holding GmbH und Vorstandsvorsitzender des Wirtschaftsverbandes Erdöl- und Erdgasgewinnung WEG.
Weiterlesen: ExxonMobil-Europachef Gernot Kalkoffen erhält „Dinosaurier...
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- Von Josef Gamon
- Kategorie: News
Das Worldtimes-Online Team wünscht allen Lesern
Fröhliche Weihnachten
&
ein schönes neues Jahr 2015
Weiterlesen: Fröhliche Weihnachten und ein schönes Jahr 2015
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- Von Manuela Pohl
- Kategorie: News
Stiftung Warentest warnt Eltern und Verbraucher vor dem Eva Wasserfilter 700 PLC. Statt reinem Wasser produziert der Eva-Wasserfilter den Problemstoff Dichlormethan und zwar in deutlichen Mengen. Alle Verbraucher sollten unverzüglich den Gebrauch des Eva-Wasserfilters einstellen. Behörden und Hersteller wurden informiert.
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- Von Jeremy McCormick
- Kategorie: News
Das Fracking sollte für die USA zum Heilsbringer werden. Das erklärte Ziel war der größte Gasexporteur der Welt zu werden. Fracking sollte die klammen Kassen füllen und die Wirtschaft mit billiger Energie antreiben. Daraus wird wohl nichts, denn die Prognosen waren viel zu optimistisch. Schon 2020 wird die höchste Fördermenge erreicht, danach geht’s bergab.
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- Von Manuela Pohl
- Kategorie: News
Am 13. Dezember greift die neue Lebensmittel-Informationsverordnung der Europäischen Union. Die Hersteller von Lebensmitteln müssen dem Verbraucher reineren Wein einschenken und mehr Informationen bereitstellen. Sie gilt für alle Mitgliedsstaaten verbindlich und löst alle bisherigen nationalen Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnungen ab.
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- Von Josef Gamon
- Kategorie: News
Bundesernährungsministerium reagiert teilweise auf Kritik und hat seinen Entwurf für die Allergen-Kennzeichnung bei unverpackten Lebensmitteln nachgebessert. Es reagiert damit auf die Kritik, die unter anderem die Verbraucherorganisation foodwatch im August 2014 in einer Stellungnahme an das Ministerium geäußert hatte. Dennoch bleiben Information bei Zusatzstoffen und Aromen mangelhaft.
Weiterlesen: foodwatch erreicht bessere Allergen-Kennzeichnung
- Gesundheitsgefährdende Feinstaubbelastung aus Kaminöfen
- Grundwasser eignet sich immer weniger als Trinkwasser
- Erster Wildvogel in Europa mit Vogelgrippe infiziert
- Geflügelpestausbrüche in den Niederlanden und Großbritannien
- Grüne forcieren Trinkwassergewinnung aus der Weser
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- Massenprotest in Irland wegen Trinkwassergebühren
- Wassersparen bleibt sinnvoll
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- Zum Tode verurteilte Sudanesin