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Der Philharmonische Chor Berlin probt gerade fleißig für sein nächstes Konzert.
Die Passion nach dem heiligen Matthäus steht wieder auf dem Programm. Zwei Jahre nach der Welturaufführung der Passion vom schwedischen Komponisten Sven-David Sandström und dem erfolgreichen, mit Standing-Ovations gekrönten Konzert in Uppsala, wird die aus der Feder des größten deutschen Komponisten Johann Sebastian Bach gesungen.
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Samstagabend, ab 19.00 Uhr, startet die Vernissage mit der Künstlerin Juana Reimers, in der denkmalgeschützten Qube Villa, in Heidelberg. Ihre Werke sprechen eine neue und aufregende Sprache. Die Form des Würfels der Architektur und die Philosophie der Hotelbesitzer Christina und Johannes Arndt, spiegeln sich in den Materialen der Skulpturenbilder nach dem Konzept von Juana Reimers wieder. Nachhaltigkeit sichtbar als Struktur und Lebendigkeit. In Verbindung zur Moderne. Durch Spiegel spiegelt der parallele Betrachter sich selbst mit ein und wird ein Teil des Gesamtwerkes.
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1. Der schöne Moment
Früh morgens. Der Auftakt des Tages. Sogar eine winzige Küche kann zum Lieblingsort werden, wenn sie dafür sonnig ist. Und ja! Da kommen tatsächlich die ersten Sonnenstrahlen, noch etwas schüchtern, der Guten – Morgen - Gruß der lächelnden Sonne.
Und so viel Zeit muss sein, um die kleinen Rituale zu zelebrieren. Sie sorgfältig pflegen. Den schönen Moment bewusst genießen. Gute Laune trägt maßgeblich zu unserer Gesundheit bei.
Dazu gehört eine Tasse Tee nach dem Aufwachen. Denn Kaffee gibt es ja schon überall to go, Tee wird genossen!
Mit dem Gedanken, jetzt tue ich mir was Gutes, schaue ich den tanzenden Feuerflammen unter dem Wasserkessel zu und warte bis sein Pfeifen das Kochen des Wassers ankündigt.
2. Der dramatische Moment
Das kleine Fensterchen im Briefkasten setzt mich in Kenntnis, dass ein Brief gekommen ist. Wer schreibt mir diesmal? Und ob die Nachricht gut ist?
Der Brief ist von meiner Hausverwaltung. Mein Leitungswasser ist vergiftet! Blei! „Die schwangeren Frauen und Kinder sollen es sogar ganz unterlassen, das Wasser zu trinken!“ Upps! Habe ich da etwa doch was Falsches gemacht? Haben die Rituale vielleicht doch meine Gesundheit gefährdet?
Hinter dem Fenster scheint immer noch die Sonne, anstatt sich an die Dramaturgie anzupassen. Aber ihr Lächeln scheint mir auf einmal sarkastisch zu sein. Schlagartig und unerwünscht dringen die Bilder aus der Apokalypse in meinen Kopf durch und tummeln sich da ungeniert. Blitzer und Donner! Die Sterne fallen auf die Erde! Der Mond wird rot wie Blut! „Und es schwillt das Meer und steiget immer höher und höher noch! Rettet euch in die Berge dort!“
3. Der lustige Moment
Eine Runde Aufguss in der Sauna. Die Luft ist angenehm warm und feucht. Es duftet herrlich nach Tannennadeln. Es herrscht gute Laune unter den entspannten Gästen, die so viel Zeit gefunden haben, um die kleinen Rituale zu zelebrieren. Den schönen Moment bewusst zu genießen. Gute Laune trägt ja maßgeblich zu unserer Gesundheit bei.
Der Bademeister verteilt unter uns die Eiswürfel zum Lutschen. Darauf kommt meine besorgte Stimme:
- „Und wenn das Wasser hier Blei beinhaltet, wie in meiner Wohnung?“
Es herrscht auf einmal große Stille. Nur der Berliner Bademeister beweist auf jeden Fall Humor.
„ - Blei? Na schön! Da werden wir alle ein bisschen schwerer…“
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Die besten Geburtstagsgeschenke sind die, die man sich selbst macht! Das dachte vor genau 10 Jahren auch Karl - Heinz Staab als er mit 50 Jahren seinen Lizenzvertrag mit BestWater auf der Klingenburg am Main unterschrieb. Und so feierten er am Sonntag, dem 25. Juli 2015 bei herrlichem Sonnenschein ein Doppeldeckerfest
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Von Kardinal Stefan Wyszynski
1. Achte jeden Menschen, denn Christus lebt in ihm. Sei offen für Deinen Mitmenschen, der Dein Bruder ist.
2. Denke positiv über alle – und negativ über keinen. Versuche auch in dem Schlechtesten etwas Gutes zu entdecken.
3. Rede immer wohlwollend über Deine Nächsten – sprich nichts Schlechtes über sie.
Mache das durch Worte verursachte Unrecht wieder gut. Verursache keinen Missklang zwischen Menschen.
4. Sprich mit jedem liebevoll. Erhebe Deine Stimme nicht. Verfluche nicht. Verursache kein Leid.
Erwecke kein falsches Mitgefühl. Beruhige und tue Gutes.
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Nur für heute werde ich mich bemühen:
- Den Tag zu verleben, ohne das Problem des Lebens auf einmal lösen zu wollen;
- Niemand zu kritisieren; nicht danach streben, andere zu verbessern, sondern nur mich selbst;
- Glücklich zu sein, da ich für das Glück in Ewigkeit geschaffen bin;
- Mich an die Umstände anzupassen, ohne zu verlangen, dass die Umstände sich an meine Umstände anpassen;
- 10 Minuten einer guten Lektüre zuzuwenden, weil es notwendig ist für das geistige Leben;
Weiterlesen: 10 Regeln der Gelassenheit von Heiligen Papst Johannes...
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- Von Ein Gastbeitrag von Krystyna Rodowicz Jamrog
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Geehrter Leser dieses Artikels, darf ich Sie fragen ob Sie einen der besten afrikanisch-amerikanischen (in seiner Zeit -1920er) nicht politischen Rassisten kennen, der das satanische Wort „Neger“ verwendete.
George Washington Carver, ein bekannter afrikanisch-amerikanischer Wissenschaftler entwickelte eine große Anzahl von Produkten aus Erdnüssen. Dr. Carver war auch ein Diener Gottes, der jede Gelegenheit nutzte um mit anderen über den Retter Jesus Christus, den er liebte und dem er diente, zu sprechen.
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- Von Ein Gastbeitrag von Uwe Haase
- Kategorie: Kultur
Alle Gedanken die Du aussendest, kehren vielfach verstärkt zu Dir zurück - Liebe zieht Liebe an - Hass zieht Hass an - Angst zieht Angst an - dies ist das Gesetz des Kreislaufs, dem alle unterstehen, ob Sie daran glauben oder nicht. Alles, was Du denkst und fühlst, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest, erhält Energie - dadurch werden Gedanken und Gefühle Wirklichkeit, nehmen Gestalt an, werden zu Formen und Ereignissen in der Welt der Materie.
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- Von Peter Kreuschner
- Kategorie: Kultur
Bis 2030 soll im gesamten Land das Bargeld abgeschafft werden. Jede Transaktion soll nur noch digital getätigt werden. Den meisten Bürgern gefällt der Gedanke, doch bringt dies, neben augenscheinlichen Vorteilen, auch neue Gefahren mit sich. Cyberkriminelle reiben sich die Hände und Banken bekommen gigantische Mengen persönlicher Daten.
Weiterlesen: Schweden wird das erste bargeldlose Land der Welt
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- Von Peter Kreuschner
- Kategorie: Kultur
In Tokyo nehmen die Lebensumstände junger Männer der unteren Gesellschaftsschichten eine erschreckende Dimension ein. Horrende Mietpreise zwingen fleißig arbeitende Menschen in zu Minihotel´s umgewandelte Internet-Cafés, die mit kapselförmigen Schlafplätzen gerade mal etwas mehr Raum bieten als Särge. Eingepfercht wie Mastvieh fristen sie ein unwürdiges Dasein.
Weiterlesen: „Internet-Café-Flüchtlinge“ - Tokio´s neue Randgesellschaft
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- Von Manuela Pohl
- Kategorie: Kultur
PET-Flaschen können gesundheitsschädliche Stoffe wie BPA an das Wasser abgeben, sie sind ein globales Müllproblem, verseuchen die Umwelt sowie Meere, bauen sich nur schwer ab und finden sich in Meereslebewesen und Fischen als Kleinstteile, da sie mit Nahrung verwechselt werden. Auch die Produktion und Verwertung durch Verbrennung ist eine umwelttechnische Katastrophe.
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Bei wunderschönem Sommerwetter wurde das Bild der Heiligen Elisabeth von Thüringen am 13. Juni vormittags, um 10.30 Uhr, im Kindergarten in St. Leon Rot von der Künstlerin Juana Reimers enthüllt und an die Kinder übergeben.
Im katholischen Kindergarten „Heilige Elisabeth“ gab es bisher kein Bild dieser Heiligen. „Vor 2 Jahren führten die Kinder mit Begeisterung ein Musical auf. Dazu wurde ein Lied komponiert, was immer wieder gesungen wird, erklärte die Kindergartenleiterin.“
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Künstlerin Juana Reimers
Malt wie als Kind – seit der Kindheit
Kennzeichen des Hauses, die Künstlerin Juana Reimers mit ihrer Familie lebt, in der Viktoriastraße in Sankt Leon Rot: Eine märchenhaft schöne und hohe Tanne im Vorgarten“.
An einem lauen Frühlingsnachmittag sitzen wir bei einem guten Glas Wasser und einem Cappuchino auf der Terrasse. Frau Reimers beantwortet im Plauderton unsere Fragen:
„Frau Reimers, wann haben Sie Ihr Herz für’s Malen entdeckt?“
Frau Reimers: „Das war im Alter von ca. 5 Jahren. Ich erinnere mich genau, dass ich Unterwasserbilder mit inniger Leidenschaft malte und mir dabei Geschichten um kleine Schildkröten ausdachte. Doch auch Raupen waren meine Lieblingstiere, Tiere generell haben es mir bis heute angetan“
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- Von Josef Gamon
- Kategorie: Kultur
Von Dachdeckerbetrieb und Pension, auf dem Weg zum europäischen Unikum
Vor nun schon über einem Jahr explodiert am 01.04.2012 eine wahre Bombe künstlerisch-aktiver Energie im Land Ohne Sonne (Deutschland, Brandenburg), genauer gesagt, im verschlafenen Steinsdorf/Vorwerk.
An jenem Tag übernehmen Silvio Tech und Ole Junge die offizielle Leitung des hiesigen Lindenhofes Katzer- vom gleichnamigen Familienunternehmen- und läuten somit den Beginn eines ungewöhnlichen, europaweit einzigartigen Projektes ein. Höchstes Ziel der beiden Freigeister ist die Schaffung eines kulturellen Eilandes, einer Spielwiese und Begegnungsstätte für kreative Köpfe und Leute mit Ideen.
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- Von Josef Gamon
- Kategorie: Kultur
Auf dem Gelände des Neuzeller Klostergartens -genauer gesagt unter dem Dach der parkeigenen Orangerie-kamen in der milden Abendluft des 15. Juni dutzende Gesangs-und Kulturliebhaber der Region zusammen, um der Vokal-Pop-Darbietung der Gruppe „So! Und nicht anders“ beizuwohnen.
Seit Jahren finden im -insbesondere-sommerlichen Neuzelle derartige Veranstaltungen und Auftritte statt, denn nicht umsonst genießt der Ort einen Ruf als Anzugspunkt für Scharen deutscher und europäischer Künstler, die ihre musischen Talente vor der Kulisse der jahrhundertealten Barockanlagen beweisen.
Im übervollen Veranstaltungssaal des Kulturcafés und inmitten einer Ausstellung der künstlerischen Schöpfungen Sylvia Runges, erklangen also um 19:00 Uhr diverse Tracks des jungen Mainzer A-Cappella-Quintetts aus ihren beiden bisherigen Alben „Kopf-Kino“ und „Stereo Typen“. Garniert mit kabarettistischen Einlagen, amüsanten Zwischenreden und humorvollen, sowie gesellschaftskritischen Songs, überzeugte die Performance von Benedikt Vogt, Josef Adugna, Nicolas Ries, Thomas Lang und dem Gründer der Formation Christoph Günster, was nicht zuletzt am ansteigend euphorischen Applaus oder der zweifach verlangten Zugabe zu erkennen war.